Über mich
Mein Weg
Mein Weg in die Heilung begann nicht in einer Praxis für Energiearbeit – sondern mitten im pulsierenden Alltag der Schulmedizin in einer Großstadt.
Über 20 Jahre arbeitete ich als Pflegefachfrau in Deutschland, davon 7 Jahre in der Notaufnahme und rund 10 Jahre in der Psychiatrie. Dazu kamen Erfahrungen auf der Intensivstation, in der Neurologie, Dermatologie, auf Transplantations- und Spezialabteilungen – und ergänzend sammelte ich Erfahrungen in der Akupunktur. Vor etwa 6 Jahren zog ich von Deutschland in die Schweiz – ein neues Kapitel, das mich auch auf meinem inneren Weg entscheidend geprägt hat. Hier führe ich heute meine Praxis.
In der Notaufnahme erlebte ich Dinge, die die Schulmedizin nicht erklären konnte: Menschen, die gegen jede Prognose gesund wurden. Was die Medizin als unmöglich bezeichnete, geschah – immer wieder. Diese Erlebnisse liessen mich nicht los.
Ich erkannte: Körper, Geist und Seele sind nicht voneinander zu trennen. Wer nur den Körper behandelt, sieht nur einen Teil des Menschen. Das war der Moment, in dem ich in die Psychiatrie wechselte – denn psychische Themen lassen sich angehen, bevor sie sich körperlich manifestieren.
Schon von Kindesbeinen an durfte ich durch meine Mutter, selbst Reiki-Meisterin, die Welt der Energieheilung kennenlernen. Ich war schon immer ein sensitiver Mensch – ich spürte, was andere fühlten, wusste instinktiv, wenn etwas nicht stimmte. Lange habe ich diese Fähigkeiten unterdrückt, weil die Zeit es so verlangte.
Mit meinem neuen Kapitel in der Schweiz begann auch meine bewusste Reise in die Energiearbeit. Ich absolvierte verschiedene Ausbildungen bei anerkannten Lehrern und tauchte tiefer in die Welt der Quantenheilung, Meditation und spirituellen Heilung ein. Reiki wählte ich bewusst: Es ist von allen spirituellen Heilungsmethoden das Greifbarste – etwas, das Menschen spüren können, auch wenn sie es nicht erklären können.
Ich eröffnete meine Praxis, weil mir gesagt wurde, dass ich mein Wissen für andere bereitstellen soll. Für Menschen, die sich auf einem ähnlichen Weg befinden wie ich damals – und die wissen, dass sie mehr fühlen als sie erklären können. Für sensitive Menschen, die einen sicheren Raum brauchen, ohne Erklärungsdruck. Aber auch für Menschen, bei denen die Schulmedizin an ihre Grenzen gestossen ist – die alle Möglichkeiten ausgeschöpft haben und trotzdem spüren, dass noch etwas fehlt.
Du musst nicht verstehen, was hier passiert. Du darfst einfach fühlen.